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"Fulda-GAP"
Das Projekt "Fulda-GAP" ist die logische Fortführung
des "steinigen Weges". Es sollen markante Relikte des Kalten Krieges für
die Nachwelt dokumentiert und wenn möglich erhalten werden. Die Gemeinden und Eigentümer dieser
"Relikte" können sich damit dann jederzeit auf dem "steinigen Weg"
eintragen lassen.
So wird im Lauf der Zeit eine weltweit einzigartige
Route entstehen; ein Netzwerk, welches anschaulich über diese Zeit informiert.
Das Thema "Kalter Krieg", seine Gefahren und seine
Geschichte werden zunehmend interessant. Bereits jetzt stehen
"Sperranlagen" (bspw. Sprengschächte) (siehe auch die Webseite
SPERRANLAGEN) aus dieser Zeit unter
Denkmalschutz.
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