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Das Projekt
Das Projekt wird seit einigen Jahren
durch intensive, meist fotografische Dokumentation der noch bestehenden
Relikte vorbereitet. Die
Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP e.V. entwickelte dann in
Zusammenarbeit mit dem
Grenzmuseum
Schifflersgrund und verschiedenen Gemeinden das endgültige Projekt.

Sowohl Dokumentation als Erfassung (bspw. Lokalisierung
von Anlagen) wie auch Restaurierungen (bspw.
"DES"
Atombunkers) erfolgten bislang ohne jede Zuwendung von außen
ehrenamtlich. Für die Dokumentationen, die Sie teilweise online auf den
Seiten "Fulda-GAP"
und "Sperranlagen"
finden, wurden alleine bspw. ca. 100.000 Km "abgefahren".
Wenn Sie uns also unterstützen wollen, wenden Sie sich
bitte an das Grenzmuseum Schifflersgrund (Arbeitskreis
Grenzinformation e. V.) oder an uns (EFG
e. V.).
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