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Steiniger Weg
Zielgruppe
Das Projekt
Die Punkte
Fulda-GAP

Bisherige Punkte

Die bisherigen Objekte sollen beispielhaft stehen; sie sind (bis auf Start- und Endpunkt) wie bereits ausgeführt flexibel.

Da ist als Startpunkt DER Atombunker bei Ilbenstadt, in der Nähe Frankfurts. Gebaut kurz nach der Kubakrise, sollte er der Detonation einer 5 Megatonnen Atombombe widerstehen. Das ist mehr als 300 mal soviel, wie die Hiroshima Bombe hatte.
Von hier sollten die Rettungsmaßnahmen im Rhein Main Gebiet "danach" koordiniert werden. Er ist bundesweit der Einzige Bunker dieser Art bzw. Zweckbestimmung und aus dieser Bauzeit.

Der Weg geht weiter zum einstigen Supply Depot "Grebenhain"; in den 70ern und 80ern ein Brennpunkt der Grenzlandfahrten von Friedensaktivisten, war hier doch angeblich Giftgas gelagert.

Er führt weiter in die Nähe von Lauterbach, einem weiteren Brennpunkt; sollten hier doch Atomminen in Bunkern lagern. Tatsächlich handelte es sich um 2 Bunker, in denen sich Tonnenweise konventioneller Sprengstoff befand, der für Sprengschächte vorgesehen war.
Hessen alleine hatte von Bundesweit über 6000 "Sperranlagen" 1348 zu verzeichnen.

 

Über ein ehemaliges US Atomwaffen- und ein Bundeswehrdepot für konventionelle Munition geht es weiter zum US Border Observation Point INDIA. Hier wurde die Aktivität der "Gegenseite" überwacht.

Der Weg endet am Grenzmuseum Schifflersgrund.


Projekttafel im Museum Schifflersgrund

Der Weg ist flexibel; außer Start- und Endpunkt lassen sich weitere geeignete (Bau-) Relikte des Kalten Krieges (soweit noch nicht innerhalb der Route vorhanden) hinzufügen.

 

Die Punkte

 

 

 

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Das Projekt
Die Punkte
Fulda-GAP

Bisherige Punkte

Die bisherigen Objekte sollen beispielhaft stehen; sie sind (bis auf Start- und Endpunkt) wie bereits ausgeführt flexibel.

Da ist als Startpunkt das während der Friedensbewegten Zeiten heiß diskutierte Chemiewaffendepot Claussen (Fischbach) als eines der Synonyme für die Bevölkerungsängste vor Atom- oder Chemietod..

Der Weg geht weiter zum einstigen Supply Depot "Grebenhain"; in den 70ern und 80ern ein Brennpunkt der Grenzlandfahrten von Friedensaktivisten, war hier doch angeblich Giftgas gelagert.

Er führt weiter in die Nähe von Lauterbach, einem weiteren Brennpunkt; sollten hier doch Atomminen in Bunkern lagern. Tatsächlich handelte es sich um 2 Bunker, in denen sich Tonnenweise konventioneller Sprengstoff befand, der für Sprengschächte vorgesehen war.
Hessen alleine hatte von Bundesweit über 6000 "Sperranlagen" 1348 zu verzeichnen.

EIn Stück weiter findet sich die ehemalige HAWK Raketen Luftabwehrstellung Finkenberg bei Fulda, heute Kompostorierungsanlage. Ein Großteil der ehemaligen Infrastruktur ist aber noch erkennbar.

Über ein ehemaliges Atomwaffen- und ein Bundeswehrdepot (beides Rörshain) für konventionelle Munition geht es weiter zum US Border Observation Point INDIA. Hier wurde die Aktivität der "Gegenseite" überwacht.

Der Weg endet am Grenzmuseum Schifflersgrund.


Projekttafel im Museum Schifflersgrund

Der Weg ist flexibel; außer Start- und Endpunkt lassen sich weitere geeignete (Bau-) Relikte des Kalten Krieges (soweit noch nicht innerhalb der Route vorhanden) hinzufügen.

Bisher sind Besichtigungen von "innen" erst geplant. Zugänglich sind der HBF Bunker mit den großen ABC sicheren Schotts. Anhand der Türbeschriftungen erkennt man die Zweckbestimmung der Räume (Brunnen, WC usw.), Point India, Claussen nach Absprache, Grebenhain nach Absprache. Rörshain läßt sich auch von außen gut erkunden.

 

Der abseits gelegene einstige Regierungsbunker mit seinen damals vorhandenen 19 Km Stollen und Gängen ist nur als 200 Meter Rest erhalten und zum Museum ausgebaut, ein Besuch lohnt aber allemal. Infos gibt es hier.